Als Anfang der 2000er plötzlich alle um mich herum in die Yogastunde pilgerten, war ich noch sicher: Das brauche ich nicht! Über einen Umweg landete ich doch irgendwann in meiner ersten Yogastunde, und mir war sofort klar: Hier geht es um mehr.
Seitdem bin ich auf meinem Yogaweg und je länger ich ihn gehe, desto weniger kann ich mir vorstellen, ohne zu sein.
Auf die 400h-Ausbildung bei Yoga Vidya in der Sivananda-Tradition folgten Jahre des Unterrichtens und noch mehr Jahre der eigenen Praxis; viel bei Jivamukti und Spirit Yoga hier in Berlin. 2018 habe ich mich als frisch gebackene Mama in Prä- und Postnatal-Yoga bei Patricia Thielemann (Spirit Yoga Berlin) fortbilden lassen, so das mein Angebot heute von fließend-intensiven Open Stunden über geschlossene Kurse mit bestimmten Schwerpunkten (Anfänger; Rücken, Füße) bis hin zu Yoga für Schwangere und junge Mütter reicht.

Yoga bedeutet für mich:
Wahrhaftigkeit. Echtheit. Authentizität. Das wahre Ich aus sich herausschälen. Das Innere mit dem Äußeren in Einklang bringen. Eine unvergleichlich wohltuende körperliche Aktivität, die unsere Physis zu dem macht, was sie sein soll: Ein vitaler Tempel für unsere Seele, von dem Liebe, Freundlichkeit und Gesundheit ausgehen können.

Meine persönlichen Ziele:
Es gibt einen Segensspruch: „May you be filled with loving kindness. May you be well. May you be peaceful and at ease. May you be happy.“ Den möchte ich verkörpern. Und in meinen Yogastunden gemeinsam leben.

Wichtig im Unterricht:
Yoga auf allen Ebenen – körperlich, geistig und emotional – erkunden, bis in die letzte Faser des Körpers, den hintersten Winkel des Geistes und die innerste Höhle des Herzens. Korrekte Ausübung und Alignment. Vertrauen, Wohlfühlen, Sich-Einlassen. Immer wieder gemeinsam den Weg vom Alltag auf die Matte und von der Matte in den Alltag gehen.