Carolin Glase hat eine sportliche Vergangenheit. Die ehemalige Leichtathletin und heutige Krankenpflegerin weiß, wie wichtig Bewegung und gezielte Mobilisierung für die körperliche Gesundheit sind. Dieses Bewusstsein nahm sie mit in ihre gründliche, über 700-stündige Ausbildung zur Yogalehrerin, die sie im April 2019 abschloss. Während dieser Zeit arbeitete sie auch an ihrem ganz persönlichen Stil, den sie „Svarupa“ nennt – ein Sanskritwort, das für „eigene Gestalt“, „Wesen“, „Natur“ oder auch „Charakter“ steht, und der vor allem Elemente von Vinyasa und Yin Yoga enthält. Ganz in diesem Sinne ist ihr Unterricht kraftvoll, offen, kreativ und geht auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler ein. Eine wichtige Rolle spielt für Carolin das Therapiekonzept der Spiraldynamik, welches bestimmte, helixfömige Bewegungsabläufe favorisiert.

Yoga bedeutet für mich:
Eine Weisheitslehre, die direkt spürbar und geeignet ist, die Menschen zu ihrer Mitte zu führen.

Meine persönlichen Ziele:
Meinen inneren Kosmos mithilfe einer Weisheitslehre auszubalancieren, um mein volles Potenzial meinen Schülern zu schenken.

Wichtig im Unterricht:
Mit ruhigen, lang anhaltenden Asanas einen „Flow“ zu erzeugen, der die Schüler auf den Weg zu sich selbst bringt.