Tanja Ruppert ist Kundalini-Yogalehrerin in Ausbildung, Sozialarbeiterin und Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation. „Aus meiner persönlichen Erfahrung musste ich immer wieder erleben, wie herausfordernd es sein kann, das eigene Leben zu bewältigen. Umringt von gesellschaftlichen Anforderungen, Leistungsdruck und der Sehnsucht nach Anerkennung, Kontakt, Nähe und Verbindung, ging ich immer wieder über meine eigenen Grenzen und verlor dabei den Kontakt zu mir selbst.

Durch meine eigene Praxis von Kundalini Yoga fand ich langsam zu mir zurück, zu meinem inneren Kern. Ich fing an, meinen Körper wieder zu spüren, mit meinen Gefühlen in Kontakt zu kommen und meine Denkmuster zu erkennen. Yoga ist für mich zu einem Weg geworden, der mich darin immer wieder unterstützt. Wenn der Sturm um uns herum droht niemals enden zu wollen, ist es gut zu wissen, wie wir unseren inneren Anker setzten können, um nicht zu vergessen, wer wir wirklich sind.“

Yoga bedeutet für mich:
Sich selbst die Möglichkeit zu geben, mit sich und der eigenen inneren Weisheit in Kontakt zu treten.

Meine persönlichen Ziele:
Ich möchte den Spuren meiner inneren Wahrheit folgen, meine Werte hinterfragen und immer wieder prüfen, ob mein inneres und äußeres Handeln übereinstimmen

Wichtig im Unterricht:
Sich selbst und die eigene Empfindungen und Grenzen wieder im Fokus zu haben, um authentisch zu unterrichten. Was ist gerade in mir lebendig? Wie geht es mir in Bezug zu den Schülerinnen und Schülern?